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Freitag, 28. Juni 2019

Körperanalysewaage von Medisana

(Beitrag enthält Werbung - PR-Sample)

Hallo miteinander, 
bei mir stand ein ziemlich "großer" Produkttest im Raum, denn ich durfte erstmals Technik testen. :o) Ich hätte niemals damit gerechnet, dass ich als Testerin ausgewählt werde aber letztlich war ich es dann doch. Und siehe da, kurze Zeit später trudelte die Körperanalysewaage von Medisana ein. Ich zeige sie euch direkt einmal:


Meine Gedanken - Körperanalysewaage

Ich muss zugeben, dass ich in meinen vier Wänden nicht einmal eine normale Waage besitze. Also war ich schon sehr begeistert, dass ich nun direkt eine Körperanalysewaage mein Eigen nennen darf, die natürlich auch das Gewicht misst. Und doch muss ich gestehen, dass ich vorher ziemlich skeptisch war (und bin es auch immer noch), was solche Körperanalysewaagen angeht. Denn mal ehrlich, wie soll eine Waage denn herausfinden, wie meine Knochenbeschaffenheit oder mein Wasseranteil ist? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Aber schauen wir sie uns einmal näher an. :)


- Medisana - Körperanalysewaage BS 450 connect - 79,95 € -

Die Waage ist sowohl in schwarz als auch weiß erhältlich. Zudem beinhaltet sie Bluetooth, sodass sich die Waage mit der VitaDock+ App verknüpfen lässt. Allerdings leistet die Waage auch ohne diese App-Verknüpfung ihren Dienst, dies steht euch also frei. Auf die Waage gibt es 3 Jahre Garantie. Die Waage wird mit Batterien betrieben.


Was kann die Waage messen?

Bei einer Körperanalysewaage handelt es sich also nicht nur um eine Waage im eigentlichen Sinne, sie hat noch mehrere Funktionen zu bieten.


Messung von:


- Körpergewicht
- Körperfett
- Körperwasser
- Muskelanteil
- Knochengewicht
- Ermittlung des BMI-Wertes
- Kalorienbedarfanaylse (BMR)


Natürlich ist der Körperanalysewaage von Medisana eine Gebrauchsanweisung beigelegt. Hier wird die Benutzung erklärt, wobei ich die Gebrauchsanweisung zu unübersichtlich finde. Diese hat mir also nicht zugesagt - da alle notwendigen Informationen gerade mal auf eine Doppelseite gequetscht sind. 

- Speicherung von Profilen - 

Wenn ihr die Waage nutzen wollt, habt ihr die Möglichkeit, euch ein Profil anzulegen. Hierzu gebt ihr zunächst euer Geschlecht, euren Athletenmodus (also, ob ihr Sport betreibt oder eben nicht), eure Größe und das Zielgewicht ein. Danach wiegt ihr euch. Euer Ausgangsgewicht wird dann in eurem Profil abgespeichert. Dann heißt es, kurz abwarten und im Anschluss ermittelt und zeigt euch die Waage die obengenannten Analysen zu Knochengewicht, Muskelanteil etc. an. In der Waage können bis zu acht solcher Profile angelegt werden. Wenn ihr zu einem späteren Zeitpunkt die Waage betretet, verknüpft sie euch normalerweise direkt mit dem eingespeicherten Profil.


- Meine Erfahrungen -

Da ich eine solche Körperanalyse bei mir noch nie durchgeführt habe, war ich zu Beginn schon sehr neugierig, wenn auch skeptisch. Allerdings war das Einrichten des Profils ein kleiner Akt, da sich die Waage zu Beginn gar nicht so einfach einrichten ließ. Mir war es durchaus schon wieder zu kompliziert ein Profil anzulegen, da ich auch die Gebrauchsanweisung etwas unübersichtlich fand. Die Beschreibung ist sehr mangelhaft, da ich bis zum heutigen Zeitpunkt beispielsweise nicht weiß, wie so ein Profil gelöscht wird. Die Waage sieht optisch sehr schön aus, keine Frage. Jedoch lassen sich die Tasten, mit denen beispielsweise das Profil angelegt wird, nur sehr schwer erkennen. Die angezeigten Werte lassen sich wiederum sehr gut ablesen. Zu Beginn hat die Waage nicht sonderlich gut funktioniert, hat sich ständig wieder aufgehangen, sodass ich sehr schnell die Freude daran verloren habe. Irgendwann hatte ich dann das Profil meines Freundes und meines angelegt - bzw. hat er das erledigt, da ich schon keine Lust mehr hatte, mich mit der Thematik zu befassen. :D Demzufolge habe ich auch keine App-Verknüpfung vorgenommen. Wichtig ist, dass die Waage immer auf einem ebenen Untergrund steht, ansonsten zeigt es das Gewicht nicht korrekt an. Hier muss ich sagen, hatte ich aber ebenfalls Schwierigkeiten mit der Waage: Denn obwohl sie auf einem festen, geraden Untergrund stand, zeigte sie mir an, dass ich 21,2 kg wiege und das kann nun wirklich nicht stimmen. Die Analysen sind ein nettes Spielzeug und für mich auch einmal interessant zu erfahren aber ich kann dem Ganzen nach wie vor leider nicht so richtig Glauben schenken. Für mich ist einfach unvorstellbar, wie eine Waage diese Analysen herausfinden will.


- Mein Fazit - 

Wie ihr schon aus meinem Erfahrungen herauslesen konntet, bin ich von der Körperwaage mit Analysefunktion nicht sonderlich überzeugt. Das Design ist hübsch, hat jedoch auch so seine Tücken. Die Anwendung gestaltete sich anfangs problematisch und die Gebrauchsanweisung kann ebenfalls nicht vollends überzeugen. Der Preis ist meines Erachtens nach überteuert, dafür arbeitet die Waage für mich auch einfach zu ungenau. Letztlich bleibt für mich noch immer die Frage offen, wie schafft es eine Waage, eine solche Körperanalyse vorzunehmen? Vielleicht habt ihr dazu ja ein bisschen mehr Wissen. ;) Ich bin froh, dass ich eine solche Körperanalysewaage durch einen solchen Produkttest testen durfte, denn hätte ich sie mir gekauft, hätte ich mich letztlich einfach nur geärgert, so viel Geld ausgegeben zu haben. Schade! 


Durftet ihr die Körperanalysewaage ebenfalls testen oder besitzt ihr bereits eine? Vertraut ihr solchen Analysen?

Montag, 11. Februar 2019

Fitnessmotivation und warum das kein Vorsatz für 2019 ist

(Beitrag enthält unbezahlte Werbung)

Ihr Hübschen,
heute widme ich mich einem Thema, welches auf meinem Blog noch so ziemlich nie auftauchte. :) Im heutigen Beitrag dreht sich alles um meine kleinen Workouts. Ich möchte euch gern von meinen Erfahrungen berichten und euch ein paar Tipps bzw. Inspirationen bieten. In meinen Instagram-Stories habe ich bereits hin und wieder kleinere Workoutideen, welche ich mir von Pinterest gemopst habe, gezeigt. So kam mir dann recht schnell die Idee, einen Blogbeitrag dazu zu veröffentlichen. 


- Keine Vorsätze für 2019 - 

Ihr habt richtig gelesen: Ich habe mir "mehr Sport machen" nicht als Vorsatz für dieses Jahr gesetzt. Im Gegenteil - Sport mache ich schon länger. Es gibt Phasen, da bin ich aktiver, und es gibt Zeiten, da bin ich weniger sportlich aktiv. Doch für mich kam nie infrage, dies als Neujahrsvorsatz in Betracht zu ziehen. Generell bin ich kein Freund von Vorsätzen für das kommende Jahr. Sowas erzeugt unnötigen Druck. Und letztlich bin ich der Meinung, wenn ich etwas ändern möchte, dann jetzt. Für mich braucht es für solche Veränderungen keinen Jahreswechsel. Das heißt, ich werde, genau wie im letzten Jahr, meinen Sport - mal mehr, mal weniger motiviert - fortsetzen und mich inspirieren lassen. :)


- Warum mache ich Sport? -


Sport ist für mich ein toller Ausgleich zum Arbeitsalltag. Ich kann mich auspowern, an meine Grenzen gelangen und im Endeffekt bin ich stolz auf mich. Mit Sport möchte ich keine Gewichtsreduzierung herbeizaubern oder an Wettbewerben teilnehmen. Nein. Ich mache Sport lediglich, weil ich mich danach gut fühle - ausgeglichen und zufrieden. Sport gibt mir einfach ein gutes Gefühl. Die Fitness und der Muskelaufbau (insofern dies bei mir überhaupt der Fall ist) sind für mich nur Nebensache. :D


- Welche Sportarten führe ich aus? - 

Hauptsächlich führe ich kleinere Workouts durch. Es handelt sich um Workouts mit verschiedenen Übungen, welche für den Muskelaufbau an Bauch, Beinen, Po und Armen gemacht sind. Jedoch nicht genug - gern lasse ich auch Übungen zur Kräftigung der Rücken- und Brustmuskulatur einfließen. Solche Workouts führe ich mehrfach die Woche (2-3 Mal, je 20 bis 30 Minuten) durch. Je nachdem welche Übungen ich auswähle und wie viele Wiederholungen ich mache, desto anstrengender ist es.

Doch nicht genug - zudem beschäftige ich mich immer mehr mit Yoga und führe auch dahingehend verschiedene Übungen aus. Dies kann von kürzeren bis hin zu einstündigen Workouts gehen. Yoga entspannt mich und ist unheimlich gut für die Muskulatur. Meines Erachtens nach werden Muskeln beansprucht, die ich vorher nicht im entferntesten kannte. Zudem lassen sich durch Yoga wunderbare Dehnübungen fabrizieren.

Daneben gehe ich gern schwimmen, fahre Rad, gehe klettern oder walken. Dies findet jedoch eher unregelmäßig statt. Gern würde ich im Frühjahr wieder mit dem Joggen beginnen - mal sehen... . :)


- Was ist mir persönlich wichtig? - 

Mir ist enorm wichtig, dass mir der Sport Freude bereitet. Ich bin wirklich kein sportlicher Mensch, umso wichtiger ist es, Freude daran zu haben, ansonsten verliere ich schnell die Motivation. Um dem entgegenzuwirken, gestalte ich meine Workouts abwechslungsreich und hole mir jede Menge Inspirationen aus dem Internet. Ihr solltet euch nicht zu hohe Ziele setzen, das erzeugt nur unnötigen Druck. Viel wichtiger ist es, sich Schritt für Schritt nach vorn zu arbeiten und somit auch "Erfolge" zu sehen.

Außerdem ist mir die "richtige" Sportbekleidung wichtig. Das bedeutet: ich muss mich wohlfühlen und möchte mich zudem auch attraktiv darin finden. Gerade der letztere Punkt ist enorm wichtig, denn das steigert die Motivation noch einmal enorm, finde ich zumindest. 

Nicht zu vergessen, es braucht gute Musik. Zu den Yoga Sessions darf es gern entspannte Musik sein. Für meine Fitness-Workouts benötige ich hingegen motivierende Gute-Laune-Musik. Auch das macht das "Training" leichter. Bei Spotify könnt ihr euch beispielsweise tolle Motivations-Playlists erstellen. ;)

Vor dem Sport (bis maximal eine Stunde davor) gönne ich mir noch einen Energiesnack, damit ich genug Kraft habe. Des Öfteren bin ich während des Sports bereits an meine Grenzen gestoßen, weil ich hungrig und ausgelaugt war. Ein leckerer Snack kann da Abhilfe schaffen. Und natürlich: genug trinken!


- Woher hole ich mir Inspirationen? - 

Ich habe es oben bereits erwähnt und auch schon das ein oder anderen Mal in meinen Instagram-Stories gezeigt. Inspirationen hole ich mir durch verschiedene (Yoga-)Workouts bei Pinterest. Diese stelle ich mir nach meinen Vorlieben und Interessen zusammen. Dabei schaue ich ganz genau, ob die Übungen für mich zu schaffen sind. 
Bei Youtube findet man ebenfalls tolle Workouts und vor allem Yoga-Übungen, damit habe ich früher viel Sport getrieben. Mittlerweile lasse ich mich aber viel lieber von Pinterest inspirieren, denn dann kann ich Übungen abwandeln, austauschen, anders kombinieren und letztlich in meinem eigenem Tempo vollziehen. 

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Ich hoffe, euch mit meinem Beitrag einen kleinen Einblick in meine Fitness-Routine geben zu können. Auf den Bildern seht ihr meine liebste Sportleggins, meine liebsten Turnschuhe, meine kleinen Hanteln, welche sich hervorragend für unzählige Übungen verwenden lassen, mein Yoga-Klotz und meine Musikbox. :) All diese Sachen sind meine kleinen Helferlein, wenn es um meine Fitnessmotivation geht. Und ich glaube, ich kann es nicht oft genug sagen: Setzt euch nicht zu sehr unter Druck. 

Seid ihr sportlich? Welchen Sport betreibt ihr? Setzt ihr euch am Jahresanfang Ziele?

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